Dieses Jahr wieder: Vorbereitung für die Rauhnächte am 19.09.2021

Vorbereitung? Rauhnächte? Manchen von euch steht vielleicht ein Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. Manche haben vielleicht davon gehört. Und noch andere kennen sie schon oder sind sogar letztes Jahr bei der Vorbereitung schon mit dabeigewesen. Ich rede (ups..schreibe) natürlich über die Rauhnächte. Diese magische Zeit zwischen den Jahren, dem 25. Dezember und dem 06. Januar. Früher war mir das Wort zwar ein Begriff, doch richtig kenne und lieben gelernt habe ich sie erst hier in München, wo ich seit 21 Jahren lebe. Hui, so geschrieben als Text realisiere ich grade, wiiieee lange das schon ist. Wenn man nur darüber redet, fällt mir das gar nicht so auf. Aber zurück zu den Rauhnächten. Hier in Süddeutschland, aber auch in Österreich und in der Schweiz sind sie eine Tradition. Sie sind eine der wenigen Traditionen, die ich wirklich mag. Auch, weil man sie für sich anpassen kann und auch mit einem modernen Twist leben kann. Je nördlicher man kommt, desto weniger kennt man sie. Das finde ich schade, deswegen ist es mir ein Anliegen, diesen schönen Brauch weiter bekannt zu machen.

Rauhnächte – magische Zeit

Am Jahresende ist es immer wieder soweit…der Endspurt naht, zumindest in sehr vielen Jobs. In viele Fällen verbunden mit einem Jahresendgespräch und den Zielen für das nächste Jahr. Ich kenne nicht viele Menschen, die diese Gespräche wirklich mögen. Zumal die Ziele, die dort besprochen werden, nicht wirklich für den Mitarbeiter sind. Trotzdem sind jetzt diese Jahreszeit, die Weihnachtszeit und auch die die Rauhnächte klassischerweise eine Zeit, in der man peu a peu etwas runterfährt, das alte Jahr Revue passieren lässt und beginnt, sich auf das neue Jahr einzustellen. Und mehr als das. Es wird gesagt, dass diese Zeit magisch ist und das Wunder geschehen können. Die Schleier zwischen der irdischen Welt und der spirituellen, geistigen Welt ist in dieser Zeit dünner, so wie an Halloween auch. Erkenntnisse können besser fliessen und uns ganz anders erreichen. Und die Rauhnächte liegen genau in dieser Zeit und werden so begangen, dass man sich ein bisschen Zeit für sich nimmt und in sich geht, im Besten Sinne zu sich kommt. Dem Nachspürt, was in einem vorgeht. Dafür gibt es viele kleine und große Traditionen und Rituale, die man sehr gut ganz individuell auf sich anpassen kann. Diese unterstützen dabei, sich vom alten Jahr wertschätzend zu verabschieden und sich frohen Mutes auszurichten auf das kommende Jahr.

Was es nicht alles gibt

Zu den Rauhnächten gehören nicht nur die verschiedenen Bräuche und Rituale, sonder auch viele wunderschöne Märchen und Sagen (einige davon haben mit den nordischen Göttern zu tun…).  Zum Teil kennt sie jeder und ist überrascht, wenn man hört, dass sie eigentlich aus dem Rauhnachtskontext kommen. Oder der Brauch, dass man zwischen den Jahren keine Wäsche waschen und aufhängen soll. Wer hätte gedacht, dass er auch dazugehört? Um diese Zeit so angenehm und entspannt wie möglich zu genießen, gehört auch eine Vorbereitung dazu. Nach dem Erfolg von letztem Jahr mit begeisterten Rückmeldungen biete ich diese Vorbereitung auch dieses Jahr wieder als Workshop an am 19.12.2021 um 14:30 Uhr. Es gibt einem spannenden Auftakt, bei dem ich mit euch über die wundersamen Geschichten und Sagen spreche, euch viel der Brauche und Rituale vorstelle. Ihr könnt euch davon so inspirieren lassen, wie es zu euch passt. Es wird eine wunderschöne Mediation geben, die dein Herz und den Raum für das Kommende öffnet. Das Highlight wird sein, dass du kreativ mit deinen Händen das neue Jahr selber erschaffst.

Kreativ das neue Jahr gestalten

Wie soll das denn das gehen? Fragst du dich vielleicht. Durch die Meditation ist du in einem ganz besondere Zustand. Den nutzen wir, damit du mittels der Neurographik durch den Stift in deiner Hand künstlerisch und kreativ wortwörtlich deine Erkenntnisse und Wünsche für das neue Jahr auf das Papier fliessen lässt. Haha…ich höre schon, wies es in deinem Kopf losgeht: „Ich…zeichnen…das kann ich ja gar nicht“. Keine Sorge, du musst kein Haus, kein Auto, keinen Baum oder sonst etwas zeichnen könne. Das Gestalten mit der Neurographik geht ganz einfach. Letztes Jahr waren viele dabei, die das auch dachten und hinter ganz begeistert waren, was sie da auf das Papier gezaubert haben. Und sie habe ihre Kunstwerke so aufgehängt, das sie jeden Tag daran darauf schauen können. Das ist natürlich großartig, denn durch das eigene Schaffen ist man ganz tief mit seinen Wünschen für das neue Jahr verbunden und hat sie so immer vor Augen. Mindesten ein ganzes Jahr lang kann man sich daran erfreuen.

Wenn du es liebst neue Dinge auszuprobieren, die Rauhnächte kennenlernen möchtest, dich doch einmal mit dem Stift bei der Neurographik ausprobieren möchtest, dann bist du bei meinem Workshop „Kreiere dein nächstes Jahr – Vorbereitung auf die Rauhnächte“ genau richtig.

Wann, was wie?

Der Workshop findet online statt am 19.12.2021 um 14:30 Uhr. Du bringst mit: ca. 3,5 h deiner Zeit, Neugier, Stift und Papier (was genau erfährst du bei der Anmeldung) sowie 37,00 €.

Im Falle, dass du es gar nicht abwarten kannst, dabei zu sein, schreibe mir gerne jetzt schon eine Nachricht über das Kontaktformular und ich melde dich schon vor.

Egal wie, ich freue mich sehr, dich am 19.12.2021 live und in Farbe zu sehen 🙂

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